Rezension zu »Shy Girl« von Mia Ballard
Gia ist dreißig, seit einiger Zeit arbeitslos und pleite. Die wenigen Ersparnisse sind inzwischen aufgebraucht, wie sie die nächste Miete bezahlen soll, weiß sie nicht. Um Geld bitten kann sie niemanden, ihre Mutter hat die Familie verlassen, als sie klein war, ihr Vater ist ein Alkoholiker, der selbst kaum über die Runden kommt. Als ihr eine Freundin rät, sich einen Sugar Daddy zu suchen, zögert Gia zunächst. Ist das wirklich die Art und Weise, wie sie Geld verdienen möchte? Doch eine Wahl bleibt ihr mangels Alternativen nicht wirklich. Kaum ist ihr Profil erstellt, erreichen sie die ersten Nachrichten von älteren Männern. Darunter ist auch Nathan, der auf den ersten Blick einen normalen, unbedenklichen Eindruck macht. Sie verabreden sich, lernen sich kennen. Doch was Nathan von Gia möchte, kommt unerwartet: Er will keine Freundin, sondern einen Hund. Für acht Stunden am Tag soll sie zu seinem Hund werden, auf allen Vieren, devot, bellen statt sprechen, jegliches menschliche Verhalten...








