Rezension zu »Eifelbande« von Rudolf Jagusch
Hauptkommissar Hotte Fischbach konnte noch kaum den Schock verarbeiten, seine angeblich leibliche Tochter kennengelernt zu haben, die völlig unerwartet vor der Tür stand, schon wird er am nächsten Morgen zu einem Tatort gerufen: Eine junge, unbekannte Frau wurde Opfer eines brutalen Mordanschlags, im Krankenhaus kämpft sie verzweifelt um ihr Leben, nachdem sie mehrmals mit einem Kleintransporter überfahren wurde. Ein Jugendlicher hat alles gesehen – wichtige Spuren, die doch ins Leere laufen. Bis Hotte ein furchtbarer Verdacht ereilt, der sich kurz darauf bestätigt: Die Schwerverletzte entpuppt sich als jene Frau, die er gerade erst als seine Tochter kennengelernt hat. Ein möglicher Interessenkonflikt, den Hotte für sich behält – denn er muss ermitteln. Gemeinsam mit seinem jungen Kollegen Jan Welscher macht sich Hotte auf die Suche nach der Wahrheit – und gerät dabei mitten hinein in ein kompliziertes Beziehungsgeflecht und einen aktuellen Entführungsfall, der unmittelbar mit dem Mord...








